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Translations-Stack.
Setup des Arbeitsübersetzers: erste maschinelle Passage, Terminologie-Konsistenz, die Schreib-Ebene, die findet, was MT verflacht. Post-Editing als Geschäftsmodell, nicht als Notlösung.
Warum diese Seite existiert
Keine Top-10-Liste, sondern eine kuratierte Auswahl mit Begründung: was jedes Tool ersetzt oder beschleunigt, was es kostet, und wie es verifiziert ist. Jedes Tool verlinkt auf sein Profil mit Preisverlauf.
Wie er zustande kommt
Kuratiert (gekennzeichnet), später bewertet von Kanzleien, die ihn einsetzen. Tools, die den Sync verpassen, fliegen raus; der Stack bleibt aktuell, oder er stirbt sichtbar.
ChatGPT unverifiziert
Begriffslisten abgleichen, Rückfragen an den Kunden formulieren, Glossare pflegen.
Warum hier: Konsistenz über 100 Seiten ist der eigentliche Job; das Tool hält das Glossar scharf.
DeepL eingestellt
Erste maschinelle Übersetzung mit Terminologie-Kontrolle, EU-gehostet.
Warum hier: Post-Editing beginnt mit einer guten Maschinen-Passage, nicht mit dem Rohrtext.
Grammarly unverifiziert
Stil, Idiom, Fluss prüfen; die Stelle, wo maschinelle Texte menschlich werden.
Warum hier: MT übersetzt Wörter; hier entsteht der Ton, der Aufträge hält.
Notion unverifiziert
Glossare, Style-Guides, Projekt-Historie je Kunde.
Warum hier: Ohne Gedächtnis übersetzt jedes Projekt von Null; hier wächst der Nachlass.
Diesen Stack selbst aufbauen?
Jedes Tool oben verlinkt auf sein verifiziertes Profil: Preisverlauf, Sync-Status. Starten Sie mit einem, nicht mit fünf.
Oder in 20 Minuten klären lassen.
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